Kindergarten Drucken

Der Kindergarten (A-8480 Eichfeld 47) findet wochentags von 7.30 bis 13.00 Uhr statt und ist über
die Telefonnummer +43 (0) 34 72 / 32 75 erreichbar.



Geschichtliches

Der Kindergarten der Gemeinde Eichfeld wurde im Jahre 1938 als Erntekindergarten gegründet und ist als solcher bis 1945 geführt worden.

Kindergärtnerin war die heimische Besitzerstochter Johanna Marx. Seit dem Jahre 1962 wurde der Kindergarten als Dauerkindergarten geführt und übersiedelte im selben Jahr aus dem Vereinsheim in das umgebaute alte Gemeindehaus (Armenhaus). Zu dieser Zeit wurde der Kindergarten Eichfeld von 26 Kindern besucht.

1979 wurde mit dem Bau eines neuen Kindergartens begonnen, welcher im Juli 1984 offiziell eröffnet wurde. Der Kindergartenbetrieb übersiedelte jedoch schon früher in das neue Gebäude.

 

Der heutige Kindergarten

Von 1992 bis 2002 wurde der Kindergarten in 2 Gruppen geführt. Aufgrund der sinkenden Kinderzahl gibt es bedauerlicherweise nur mehr eine Gruppe.

Kindergärtnerin ist Frau Edeltraud Stifter.

Kinderbetreuerin ist Frau Margarethe Mandl.



Pädagogische Leitsätze

Es ist sehr wichtig, dass sich die Kinder im Kindergarten wohlfühlen. Bildung beginnt mit dem Beginn des Lebens und spielt sich auf verschiedenen Kompetenzebenen ab.

 

Sachkompetenz

Die Kinder sollen fähig werden, sich Informationen zu verschaffen und diese sprachlich-begrifflich zu erfassen. Kinder sollen lernen, Sachzusammenhänge zu erkennen, zu beurteilen und damit verbundene Probleme zu lösen.

 

Selbstkompetenz

Dies bedeutet sich selbst und seinen eigenen Körper emotional zu erleben. Verschiedene Bildungsangebote im Kindergarten werden den individuellen Bedürfnissen der Kinder angepasst. Kreativität und Selbständigkeit werden gefördert.

 

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz ist eine wichtige Basis dafür, dass man Verständnis, Toleranz und Individualität entwickelt.

 

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Wir versuchen die Kinder mit liebevoller Konsequenz zu erziehen, sehen uns aber lediglich als Ergänzung zur Familienerziehung. Wir wollen Kindheit schenken, statt zu rauben.

 

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